Halbinsel Mönchgut

Die Halbinsel Mönchgut mit einer Fläche von über 23.000 ha liegt im Südosten Rügens und umfasst mehrere kleine Orte. Das Gebiet – seit 1991 UNESCO Biosphärenreservat – zeichnet sich vor allem durch ihre wunderschöne, weitgehend unberührte Natur aus:

  • von Stränden,
  • Buchten
  • und Bodden
  • über Steilküsten,
  • Wiesen
  • und Felder
  • bis hin zu Wald- und Hügellandschaften.

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Große Teile stehen unter Naturschutz. Die Küsten der Halbinsel grenzen sowohl am Greifswalder Bodden als auch an der Ostsee.
Der Name Mönchgut geht zurück auf das 13. Jahrhundert, als die Halbinsel noch zum Greifswalder Kloster Eldena gehörte und vom Rest der Rügener Bevölkerung abgeschottet war.
Das Parkhotel in Bergen auf Rügen ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Bis zur Halbinsel sind es vom Parkhotel aus etwa 30 Minuten mit dem Auto.

Sellin und Baabe

Bei einem Urlaub auf Rügen sollte ein Besuch des Ostseebades Sellin nicht fehlen. Streng genommen gehört Sellin nicht zur Halbinsel. Aber auf dem Weg dorthin sollte man unbedingt einen Abstecher in den Badeort machen. Die knapp 400 Meter lange Seebrücke am Strand mit den darauf liegenden Restaurants ist einfach wunderschön und eines der beliebtesten Ausflugsziele Rügens. Den Blick auf die Ostsee und das glasklare Wasser ganz hinten bei der Tauchgondel sollte man nicht verpassen! Auch der Selliner Ortskern, der sich bis zur Seebrücke erstreckt, ist sehr schön.
Wenn man die Schnellstraße weiter Richtung Süden fährt, so fährt man am Mönchsgraben vorbei und unter dem imposanten Holz-Tor mit der Aufschrift „Mönchgut“ hindurch nach Baabe. Diese Stelle markiert die Grenze zum früheren Klosterland.
Der Ort ist einer der schönsten Rügens

  • mit Alleen,
  • zahlreichen Reetdachhäusern,
  • Bars,
  • Boutiquen
  • und einem bis zu 30 Meter breiten tollen Strand mit feinem Sand.

Sehenswert sind hier etwa auch der schöne Naturhafen „Bollwerk“, das Fischermuseum sowie die Sandstraße mit ihren Cafés, Restaurants und einer kleinen urigen Kirche.

Göhren und Middelhagen

Die lange ebenfalls sehenswerte Bernsteinpromenade mit ihren vielen Geschäften verbindet die Badeorte Baabe und Göhren. Nach Göhren gelangt man, wenn man nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit dem „Rasenden Roland“, der ältesten Schmalspurbahn Deutschlands unterwegs ist. Der größte Ort der Halbinsel ist neben der Promenade vor allem für die interessanten Mönchsguter Museen bekannt, die den Besuchern die Mönchsguter Geschichte und Tradition näherbringen.
Südlich des Ortskerns kann man am schmalen langen Strandabschnitt relaxen oder auf der Promenade spazieren gehen. Von der 350 Meter langen Seebrücke oder vom östlichen Zipfel, dem „Nordpferd“, hat man wiederum einen tollen Blick auf das Wasser und die Küsten.
Wandern bietet sich in der Region besonders an, beispielsweise Richtung Süden über Lobbe bis zu den Zickerschen Bergen.
Insbesondere Naturfreunden wird es in Middelhagen gefallen. Hier ist es etwas ruhiger und vor allem im Ortsteil Alt Reddevitz wird es idyllisch:

  • mit alten Fischerhäuschen
  • und kleinen Holzbooten.

Auch Reetdachhäuser sieht man in Middelhagen oft. Das Landschaftsbild ist geprägt von kleineren Hügeln, Steilküsten, Bodden, Wiesen und Feldern. Im Zentrum steht die alte St.-Katharinenkirche aus dem 15. Jahrhundert.

Gager/Groß Zicker und Thiessow

Etwas weiter südlich liegen die Orte Gager und Groß Zicker und dazwischen bergige und naturbelassene Landschaft, die zum Wandern einlädt. Vor allem Groß Zicker hat viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Und von den Zickerschen Bergen aus hat man eine tolle Aussicht.
Ebenfalls mit unberührter Natur glänzen kann ganz im Süden die Region um Thiessow. Von der Aussichtsplattform des Lotsenturms aus hat man einen hervorragenden Blick über die Halbinsel und das Landschaftsbild mit Steilküsten, Bodden, Wiesen und Hügeln. Und wer bei einem Urlaub Wert auf schöne Strände mit feinem Sand legt, kommt auch nicht zu kurz.

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